Wann haben Sie sich das letzte Mal wirklich glücklich gefühlt? Wie oft spüren Sie, dass Ihr Leben einen Sinn hat und wachen voller Freude und Energie morgens auf? Wie Sie dieses Gefühl wiederfinden können, erklären wir Ihnen im vorliegenden Artikel.

Wie oft könnten Sie im sprichwörtlichen Sinne „Pferde stehlen“ oder sind bereit „die Welt zu erobern“?

Erinnern Sie sich noch an das letzte Mal, als Sie von ganzem Herzen dankbar waren, dass Sie am Leben sind? All das waren Momente echter Glücksgefühle.

Gefühle treten in unterschiedlichsten Formen auf, je nachdem, mit welchen Situationen man konfrontiert wird und wie man darauf reagiert. Zum Beispiel können Veränderungen in Beziehungen, in der finanziellen Situation oder in der Karriere starke Gefühle auslösen. Glück begleitet nicht immer unseren Alltag und manchmal scheinen Glücksgefühle ganz weit von uns entfernt zu sein.

Einige Menschen leben sehr unbeschwert, ihren fällt es leicht, glücklich zu sein. Andere wiederum empfinden alles als schwierig und das Gefühl von Leichtigkeit ist ihnen fremd. Eine positive Einstellung einzunehmen, fällt ihnen schwer – oft werden sie von Depressionen oder Angstzuständen geplagt.

Abgesehen von all diesen Faktoren, hat Glück noch einen weiteren Aspekt: Erfüllte Bedürfnisse und Wünsche.

Für die meisten Menschen bedeutet Glück von Geburt an die Erfüllung ihrer Wünsche. Dies ist jedoch nur ein Teilaspekt vom Glücklichsein. Glück ist in Wahrheit eine chemische Reaktion in unserem Gehirn. Die richtige Mischung aus Serotonin und Dopamin ist der Schlüssel dazu.

Das frühe menschliche Leben basierte auf dem Urinstinkt, der auf zwei Dingen beruhte: Überleben und Vergnügen. Und weil Körper und Gehirn so beschaffen sind, dass sie die Erfüllung unserer Bedürfnisse und Wünsche unterstützen, führte der Überlebenstrieb zu der Entwicklung eines inneren Abwehrmechanismus, der uns auch vor Schmerzen bewahrt.

Seit eh und je hatten Menschen das Verlangen nach Vergnügen, das die Freisetzung bestimmter chemischer Stoffe und Neurotransmitter zum richtigen Zeitpunkt auslöst, damit wir uns wohl fühlen.

Zwei der chemischen Stoffe, die an diesen Prozessen beteiligt sind, sind Dopamin und Serotonin. Dazu nachfolgend mehr.

Serotonin

Dieser Neurotransmitter wird auch als “Vertrauensmolekül” bezeichnet und sowohl im Gehirn als auch im Darm freigesetzt. Es trägt zum Glücksgefühl bei, indem es das Selbstwertgefühl steigert.

Menschen mit einem höheren Serotoninspiegel berichten von einem stärkeren Selbstwertgefühl und sind daher glücklicher. Das liegt nicht zuletzt daran, dass sie zufriedener mit dem sind, was sie sind, und die volle Verantwortung für ihre Handlungen übernehmen. Aufgrund des höheren Konfidenzniveaus fällt es diesen Menschen auch leichter, mit Ablehnung und Kritik kreativ und positiv umzugehen.

Dopamin

Dopamin stellt sicher, dass man die täglichen Aufgaben reibungslos ausführen kann, was sich u.a. auch auf Bewegung, Konzentrationsfähigkeit und Gedächtnis auswirkt.

Der Körper setzt Dopamin frei, sobald der Mensch das Gefühl hat ein Ziel zu erreichen. Dies löst in ihm Gefühlsgefühle wegen der erbrachten Leistung und Zufriedenheit aus. Das Streben zu wachsen und sich zu verbessern hört auf. Aus diesem Grund nennen einige Wissenschaftler Dopamin auch „Belohnungsmolekül“.

Trotzdem das Glücksgefühl eine chemische Reaktion ist und darauf basiert, dass der Körper die erforderlichen Neurotransmitter freisetzt, hängt die Freisetzung dieser chemischen Substanzen auch davon ab, wie der Mensch die Dinge mit denen er konfrontiert wird, betrachtet.

Manchmal können zum Beispiel schmerzhafte Erfahrungen in der Vergangenheit eine negative Lebenseinstellung hervorrufen.

Studienergebnisse der Neurowissenschaften belegen, dass sich dieses Problem beheben lässt. Da negative Gefühle meistens mit unerfüllten Bedürfnissen zusammenhängen, ist der beste Weg diese aufzulösen, direkt an der Wurzel anzupacken und die damit zusammenhängenden Bedürfnisse zu stillen.

Was Reframing bewirken kann

Reframing sorgt mithilfe von sogenannten „Psychischen Neuroimplantaten“ bei Menschen im Erwachsenenalter zu nachträglicher Bedürfniserfüllung. Der Mensch holt sich dabei rückwirkend, was ihm im Laufe seines Lebens gefehlt und was er sich immer gewünscht hat.

Man gibt dabei seinen unerfüllten Bedürfnissen einen brandneuen Kontext, indem man imaginäre Szenarien entwickelt in denen alle Bedürfnisse erfüllt wurden und werden. Ganz nach dem Motto: Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit. Die wissenschaftliche Basis finden Sie im: „Reframing der Bedürfnisse – Psychische Neuroimplantate“, Markowitsch, Schreier Springer 2019.

Als weitere Unterstützung, laden Sie die NIKU-App im Apple App Store oder im Google PlayStore herunter. Die App funktioniert nach dem Prinzip „Reframing von Bedürfnissen“ und fungiert als eine Art Online-Psychologe oder Lebensberater. Sie unterstützt Sie dabei, Ihr Leben aus einer neuen Perspektive zu betrachten und auf diese Weise zu optimieren. Sie können die App jetzt kostenlos testen.

www.niku.de/reframing_buch

https://niku.de/reframing-von-beduerfnissen/

https://niku.de/die-app/