Reframing im Vergleich mit anderen Methoden

Es gibt bereits viele Methoden, die eine positive Entwicklung der Psyche verfolgen. Jede dieser Methoden kann dabei helfen, psychische Muskeln aufzubauen. Aber wo liegt der Unterschied zu anderen Methoden wie z. B. Imaginäres Denken, NLP, Nachversorgung in der Psychotherapie, Mentale Trainings, Hypnose, innere Reisen oder Arbeit am inneren Kind?

Diese fünf Punkte machen die NIKU Methode einzigartig:

NIKU nutzt die neurowissenschaftliche Idee des Reframings, um anhand psychischer Neuroimplantate Ihre Psyche zu stabilisieren und zu stärken. 

NIKU kann autonom ausgeführt werden, es braucht keinen Therapeuten dafür.

NIKU geht davon aus, dass Menschen nicht unter Störungen leiden, sondern ungestillte Bedürfnisse haben.

NIKU bezieht Ihre Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft mit ein. 

NIKU erlaubt Ihnen fremde Gefühlswelten zu ihrer eigenen zu machen und bietet somit grenzenlosen Raum zur Persönlichkeitsentfaltung.

Die Zahl der Menschen mit psychischen Auffälligkeiten wächst von Jahr zu Jahr. Depressionen, Burnout – alles wohlbekannte Diagnosen heute. 

Margit M. Schreier hat NIKU genau für diese Menschen gemacht. Sie sagt: „Dahinter stecken meist Bedürfnisse, die gestillt werden wollen. Werden diese gestillt, verändert sich das Verhalten der Menschen, deren Stimmung und die Lust auf das Leben automatisch.“

Innere Repräsentanzen – die inneren Begleiter 

Psychisch gesehen sind wir keine Einzelperson, sondern bestehen aus innerlich geführten Dialogen mit Bezugspersonen. Manche dieser inneren Gesprächspartner könnte man sich wahrlich sparen, aber sie kleben wie Kaugummi an einem und lassen nicht los. Diese machen den Menschen psychisch aus. Der deutsch-schweizerische Psychiater Klaus Grawe nennt diese Begleiter „Innere Repräsentanzen“. 

Jeder Mensch sollte entscheiden und vor sich selbst verantworten können, wen er an sich heranlassen will. Mit NIKU kann man diese lästigen, inneren Gesprächspartner einfach durch andere Personen ersetzen. Gewinnt man jemandem lieb, dann lässt man jeden inneren Ballast los.

Es bringt nichts, an Omas Garten zu denken und den Ort zu finden, an dem man sich als Kind wohlfühlte. Das propagieren diverse Techniken, u.a. Hypnose. Menschen brauchen Vielfalt. 

NIKU hilft dabei mit sich selbst die folgenden Fragen zu klären:

  • Wer bin ich heute?
  • Wer will ich sein?
  • Was ist der Inhalt meines Lebens?
  • Wer begleitet mich?
  • Durch wen will ich mich entwickeln?
  • Wer bekommt einen Platz in meinem Dasein?
  • Von wem will ich lernen?
  • Wie will ich werden?
  • Wer werde ich sein?
  • Was will ich erreichen?

Die Intimität des Ichs im Spiegel der eigenen Biografie ist das intimste Gut, das ein Mensch in sich trägt: sich selbst. Dieses obliegt der Selbstverantwortung und kann nur von einem selbst modelliert und korrigiert, sprich: nachversorgt werden. Starke innere Repräsentanzen fördern dabei die psychische Entwicklung.

Erfolg und Grad der Selbstbestimmung 

Nachversorgung geschieht zunächst durch die Identifikation und das Zugeben von psychischen Bedürfnissen. Dabei wird rückblickend ein Szenario gebildet (wie sieht es aus, wie fühlt es sich an, wer ist dabei), welches dem tatsächlichen, individuellen Bedürfnis gerecht geworden wäre – wenn es die umgebende Atmosphäre zugelassen hätte.

Respekt vor der Individualität 

Der neue Rahmen ist hochindividuell. Diesen kann kein anderer Mensch erahnen, nur man selbst. So wie unsere Gesichter bei knapp 8 Milliarden von Menschen unterschiedlich sind, so funktioniert das Stillen der psychischen Bedürfnisse bei jeder Person anders.

Es ist eine Anmaßung zu glauben, dass jemand weiß, was ein anderer Mensch braucht. Aus dem Grund setzt NIKU auf die selbständige Nachversorgung der psychischen Bedürfnisse.